Für Beschäftigung und Sicherheit

Tarifpolitik der IG BCE

„Wirtschaftliche Prognosen der Arbeitgeber bestärken uns in unseren Forderungen“

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Klaus Landry

KARLSRUHE. Die erste Verhandlungsrunde für die rund 77.000 Beschäftigten in der baden-württembergischen Chemie-Industrie endete ergebnislos. Für die Tarifkommission der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) Baden-Württemberg ist das unverständlich. „Die Arbeitgeber sagen selbst, dass zwei Drittel der Unternehmen auch 2018 mit steigenden Umsätzen rechnen. Weiter spricht die Arbeitgeber-Umfrage davon, dass 61 Prozent der Betriebe 2018 ihre Produktion ankurbeln werden.  weiter

„Weil wir es wert sind“: IG BCE beschließt Forderung zur anstehenden Chemie-Tarifrunde

Catharina Clay, Verhandlungsführerin und Landesbezirksleiterin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Baden-Württemberg (IG BCE) stellt klar: „Dass Edgar Vieth, Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg, die Forderungsempfehlung der IG BCE als ‚überzogen‘ bezeichnet, können wir nicht nachvollziehen. "  weiter

Erhöhung in zwei Stufen: 3,0 und 2,3 Prozent

Nach einem zweitägigen Verhandlungsmarathon haben IG BCE und Chemie-Arbeitgeber am 23. Juni in Lahnstein den Tarifabschluss 2016 unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um insgesamt 5,3 Prozent. Im ersten Schritt erfolgt eine Anhebung um 3,0 Prozent, nach 13 Monaten eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent. Außerdem haben die Chemie-Tarifparteien das Vertragswerk „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ weiter entwickelt und ausgebaut.  weiter

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  • Medieninformation XX/9

Entgelterhöhung um 5 Prozent

Der IG-BCE-Hauptvorstand hat am Freitag (8. April) in Hannover die Eckpunkte für die Chemie-Tarifrunde 2016 gesetzt und die Forderungsempfehlung beschlossen. Danach sollen die Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 5 Prozent steigen. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ weiterentwickeln.  weiter

Sichere Perspektiven unnd Zuschläge

Die IG BCE hat in der schwierigen und langwierigen Tarifrunde für die Werkfeuerwehrleute in der chemischen Industrie ein Ergebniss erstritten. Starke Aktionen und wirksamer Druck aus den Reihen der Feuerwehrleute brachten endlich die notwendige Bewegung auf Arbeitgeberseite.  weiter

Besser mit Tarifvertrag

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Stefan Hoch

Es sind die Beschäftigten, die Betriebe erfolgreich machen. Ihre Arbeit hat einen Wert und einen Preis. Wer arbeitet, muss davon gut leben können, nicht nur irgendwie über die Runden kommen. Dafür kämpft die IG BCE seit 125 Jahren – und setzt mit ihrer Tarifpolitik Maßstäbe.  weiter

Vassiliadis: Arbeitgeber müssen Krawallkurs beenden

In der Chemie-Tarifrunde 2015 steht es Spitz auf Knopf. Unmittelbar vor der entscheidenden Verhandlung demonstrierten über 18.000 Chemie-Beschäftigte für die Forderungen der IG BCE. Unter ihnen auch Vertreter aus Betrieben des Bezirks Freiburg.  weiter

Tarifrunde 2015 wird zur Bewährungsprobe für Sozialpartnerschaft

Der Verlauf der diesjährigen Chemietarifrunde löst bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Unverständnis und Unmut aus. Deshalb hat die IG BCCE nach Rheinfelden, Singen und Laufenburg auch in Freiburg zu einer Protestkundgebung aufgerufen.  weiter

Unmut über starre Haltung der Arbeitgeber

Singen  ca. 200 Beschäftigte der Takeda GmbH und der BIPSO GmbH in Singen demonstrierten am 11.03.2015 für ihre Forderungen nach 4,8% Entgelterhöhung und Weiterentwicklung des Demografietarifvertrages. Sie brachten ebenfalls ihren Unmut über das Verhalten der Arbeitgeber in dieser Tarifrunde zum Ausdruck.  weiter

Forderung der Gewerkschaft unterstützt

Ca. 60 Kolleginnen und Kollegen der H. C. Starck GmbH in Laufenburg versammelten sich um für die Forderung nach 4,8% Entgelterhöhung, einer Erhöhung der Auszubildendenvergütung und einer Weiterentwicklung des Tarifvertrages Demografie einzusetzen.  weiter

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