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Cintula

Bezirk Freiburg

Im Bezirk Freiburg vertritt die IG BCE die Interessen von rund 8.500 Mitgliedern. Auch Ihre! Der Bezirk betreut 85 Betriebe, die der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Kunststoff-, Kautschuk- und Papierindustrie angehören. Weitere Branchen sind die Hohl- und Flachglasindustrie, Fein- und Grobkeramik, die Schleifmittel- und Lederindustrie sowie einige mehr. So gehört auch die Bergbehörde zum Betreuungsbereich des Bezirks Freiburg.  weiter

Demografie geht uns alle an

Der LBJA BaWü hat eine Aktion zum Thema Demografie in der Freiburger Innenstadt durchgeführt.  weiter

DGB-Kreisverband Waldshut unterschreibt Charta der Gleichstellung

Der DGB Kreisverband solidarisiert sich mit den Forderungen der Charta der Gleichstellung, welche am Frauentag in Hannover 2012 verabschiedet wurd. Diese wurde von den anwesenden Mitgliedern des DGB Kreisvorstandes unterschrieben, ebenfalls vom Vorsitzenden der Region Südbaden Jürgen Höfflin.  weiter

Das Hans-Böckler-Stipendium

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Die Hans-Böckler-Stiftung vergibt pro Jahr etwa 400 Stipendien an junge Menschen. Welche Voraussetzungen Bewerber erfüllen müssen und welche Vorteile das Stipendium bietet, haben wir hier zusammengefasst.  weiter

Schwerbehinderung am Arbeitsplatz

Was müssen schwerbehinderte Auszubildende und Arbeitnehmer rechtlich alles beachten? Muss die Ausbildung extra angepasst werden? Und wie sieht es mit dem Kündigungsschutz und der Übernahme aus? Ansgar Claes, Leiter der Abteilung Arbeits- und Sozialrecht der IG BCE, hat auf unsere Fragen Antworten gefunden.  weiter

Zukunft durch Ausbildung

Die Ausbildung ist ein wichtiges Zukunftsthema. Gerade der letzte Chemietarifabschluss hat neben der deutlichen Tariferhöhung von 3,7 Prozent das Thema Ausbildungsplätze und Übernahme nach der Ausbildung in den Mittelpunkt gestellt. Was bedeutet das für die Chemie- und Pharmabetriebe am Hochrhein?  weiter

Minijobs - Was tun, wenn der Mindestlohn die 450-Euro-Grenze „sprengt?

Seit Anfang dieses Jahres gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Arbeitsstunde. Dadurch „wachsen“ viele Jobber aus ihrem Minijob heraus – jedenfalls wenn sie 53 oder mehr Stunden im Monat arbeiten. Schlimm ist das nicht unbedingt. Denn viele Jobber fahren sogar besser, wenn aus dem Mini- ein sozialversicherungspflichtiger Midijob wird.  weiter

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